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Die Interessenvertretung der Flugbegleiter in Deutschland

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ARBEIT/POLITIK

Was können wir für Euch tun??

Unter dem unten stehenden Link findet ihr einen Fragebogen.

Wir haben diesen entwickelt, damit wir unser Angebot besser euren Wünschen anpassen können.

Bitte füllt ihn aus und sendet ihn per Post oder Fax an

KabineKlar
Martin-Luther-Strasse 2
65451 Kelsterbach

Telefax: +49 (6107) 689 656

Fragebogen


Zum Abschuss freigegeben?

KabineKlar e.V., der Berufsverband der Kabinenbesatzungen in Deutschland, stellt sich gegen die Pläne von Verteidigungsminister Jung, Flugzeuge im Entführungsfalle auch ohne Rechtsgrundlage abschießen zu lassen.

Jung hatte sich in einem Interview auf einen übergesetzlichen Notstand berufen und damit den möglichen Befehl zum Abschuss eines Verkehrsflugzeuges begründet, obwohl das Bundesverfassungsgericht die gesetzliche Grundlage dazu (das Luftsicherheitsgesetz) in 2006 für verfassungswidrig erklärt hatte.

Auch die Soldaten der Bundeswehr scheinen mit Ihrem Vorgesetzten nicht einer Meinung zu sein. Ein Sprecher gab zu Bedenken, dass hier ganz schnell der Straftatbestand des Totschlags erfüllt sei.

Außerdem gibt es noch Artikel 11 II des Soldatengesetzes. Dieses verbietet es, Befehle auszuführen, die ein Verbrechen beinhalten.

Es ist schon bedenklich, mit welcher Unverfrorenheit das Grundgesetz zur Disposition gestellt wird. Nach dem Motto: Erlaubt ist was gefällt, wird Parteipolitik auf dem Rücken von Fluggästen und Besatzungen von Verkehrsflugzeugen betrieben. Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, sich von den Äußerungen Ihres Verteidigungsministers zu distanzieren.

Für weitergehende Stellungnahmen von KabineKlar e.V. hier die Kontaktdaten:

Christoph Drescher
+49 (177) 8989280



Das Ende der ufo, oder der letzte Kampf der Kabinen in Deutschland?

Der einst schöne Traum ist zu Ende, das Erwachen unsanft - aber nicht überraschend: seit heute scheint es, als ob die ufo in Deutschland jegliche Bedeutung im Tarifgeschehen der deutschen Kabinen verloren hätte! Und wir konstatieren es wirklich ganz ohne Häme, denn nach der Flucht der Verantwortlichen bei ufo hätte es wieder aufwärts gehen können.

Die Lufthansa wird den mit ver.di (an ufo vorbei) abgeschlossenen Tarifvertrag zur Anwendung bringen.

Das man einen gültigen Tarifabschluss mit ufo hat (so grottenschlecht er auch sein mag, er war nur ein Vorgeschmack auf das, was das Kabinenpersonal in Deutschland in der vor ihm liegenden ver.di-Episode zu erwarten hat), scheint LH nicht mehr zu interessieren.

War das der letzte Tarifvertrag, der im Hause LH mit einer reinen Kabinenvertretung abgeschlossen worden ist? Sollen sich die Katastrophen der Bodentarifverträge der ver.di in der Kabine nun wiederholen? Das wollen wir doch nicht hoffen...

Nach wie vor hat die Großgewerkschaft ver.di keinerlei Know-how in tarifpolitischen Fragen der Kabine, aber gerade das wird vorwerk und Konsorten ja nicht am Diletieren hindern.

Jetzt beginnt der letzte große Kampf der Kabinen in Deutschland für eine adäquate tariffähige Vertretung, die ihren Namen auch verdient hat.

Wenn nicht jetzt - wann dann!

Keine Zeit zum Wunden lecken! Alle Aktiven sind jetzt aufgerufen, alle an einem Strang zu ziehen, sonst haben die Gegner der Kabine wirklich gewonnen!



Vorstandswahl bei ufo

Am 20.09.2007 findet ab 14:00 Uhr in der Stadthalle Walldorf, 64546 Mörfelden-Walldorf, Waldstr. 100 eine Mitgliederversammlung statt ein.

Einziger Tagesordnungspunkt: Neuwahl des Vorstandes der UFO e.V..



Wess Brot ich ess...

...dess Lied ich sing

Frei nach diesem Söldnerzitat aus dem 30jährigen Krieg kann man den Übertritt der ufo-Führungsriege zu ver.di kommentieren.

Man könnte auch sagen: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral". Und bei Bert Brecht geht es noch weiter: "Ihr Herren, bildet euch nur da nichts ein: Der Mensch lebt nur von Missetat allein!"

Jedenfalls sind die Fronten klar; wer tatsächlich vorwerk & Co. noch einen Funken Interesse an der Kabine in Deutschland unterstellen wollte, der hat es spätestens jetzt begriffen...


Kommentar


Flugbegleiter in Deutschland an der Armutsgrenze
Jung und alt!

KabineKlar handelt!

Nach der neuen Vergütungsstruktur bei Hapag-Lloyd Flug im November 2000, nach dem Sanierungstarifvertrag bei der Condor im Juli 2004 und nach der „Konzertierten Aktion“ bei LH hat die Flugbegleitergewerkschaft UFO, teilweise gemeinsam mit ver.di, Flugbegleiter in neuen Tarifstrukturen mit ihren Nettoeinkünften in den ersten Dienstjahren teilweise deutlich unter 1.000 € gedrückt und unter bestimmten familiären Konstellationen zu Hartz IV-Empfängern gestempelt. Dass dieses Niveau insbesondere in den Großstädten Deutschlands kritisch ist, gestehen auch Arbeitgeber ein.


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Chaos bei British Airways

Obwohl der angekündigte Streik bei BA abgeblasen wurde, kam es heute zu erheblichen Behinderungen im internationalen Flugverkehr. Auch in den nächsten Tagen dürfte mit Verspätungen und chaotischen Zuständen zu rechnen sein.

BA hatte vorsorglich rund 1300 Flüge abgesagt.

Der Streik des rund 14.000 Beschäftigte zählenden Kabinenpersonals der britischen Fluggesellschaft hätte seit heute, 0:00 Uhr, für 48 Stunden den Flugverkehr lahmlegen sollen.

Hintergrund der Auseinandersetzung: Zwischen Geschäftsführung und Kabinenpersonal war ein Streit um neue Regeln für die Krankschreibung und die Höhe der Einstiegsgehälter entbrannt. 96% der gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter hatten sich in einer Urabstimmung für den Streik ausgesprochen, sofern es nicht doch noch zu einer Einigung kommen würde.



Solidarisch mit der dba

Wir, KabineKlar, haben in unserer letzten Mitgliederinfo davon gesprochen, dass die Arbeitgeber mittlerweile mit der Kabine machen, was sie wollen. Und dass es jetzt darum geht, dass wir in der Kabine wieder selbstbewusster auftreten.

Und schon ist der nächste konflikt aufgebrochen. Unsere dba-Kollegen haben unsere moralische Rückendeckung, denn die "Hunolds" sind mittlerweile überall. Dabei gibt es eine immer wieder zitierte Ausssage eines ehemaligen Personalverantwortlichen in der Luftfahrt, der bis heute unwidersprochen sagte, dass an den Personalkosten der Kabine noch kein Unternehmen zugrunde gegangen sei! Daher geht es hier ausschliesslich um einen Machtbeweis der dba/air berlin-Führung auf dem Rücken unserer Kollegen.

Liebe dba-Kollegen, wir unterstützen Eure Forderungen, viel Erfolg.


Nachfolgend eine Veröffentlichung bei der dba.

Info



KabineKlar lehnt neuen Schäuble-Vorstoß ab

KabineKlar, der Berufsverband der Flugbegleiter in Deutschland, lehnt die Vorstellungen des BMI Schäuble, den Abschuss von Flugzeugen doch zu erlauben, entschieden ab.

Dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Vorjahr, nachdem eine Abwägung " Leben gegen Leben" nicht verfassungskonform ist, ist aus unserer Sicht nichts hinzuzufügen. Es darf auch weiterhin keine staatliche Instanz geben, die die Entscheidung trifft, Leben zu opfern, um vielleicht anderes Leben zu retten.

In dem vorliegenden Fall geht es darum, vollbesetzte Verkehrsflugzeuge abzuschießen, wenn die Gefahr besteht, dass dieses Flugzeug von Terroristen gekapert als Waffe benutzt werden könnte.

Wir sind auch weiterhin der Meinung, dass das Leben unschuldiger Passagiere und Flugbesatzungen unter keinen Umständen geopfert werden darf.

In dem neuerlichen Gesetzesvorschlag wird nun mit einem juristischen Kniff versucht, dass Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu umgehen.

Wir fordern daher alle Bundestagsabgeordneten auf, einer möglichen Grundgesetzänderung nicht zuzustimmen.




FR: "Flugbegleiter-Verband in Turbulenzen"

Auch die Frankfurter Rundschau greift in Ihrer Online-Ausgabe das Thema "ufo" auf.

Bitte beachten Sie auch den Kommentar "Zwist unter Freunden".


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Oder hier als .pdf-Dokument:

FR-Artikel


Erneuter SPIEGEL-ONLINE-Artikel

Auch die gestrige Farce (abgesagte Mitgliederversammlung) hat der Spiegel auf seiner Homepage "SPIEGEL-ONLINE" süffisant kommentiert.


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Oder hier als .pdf-Dokument:

SPIEGEL-Artikel


Mitgliederversammlung abgesagt

Diesmal wurde Mirco Vorwerk allerdings durch seine bisherigen Anhänger gestoppt.

Innerhalb der ufo (und der LH-Personalvertretung) regt sich massiver Widerstand, der in einer einstweiligen Verfügung gegen die Vorstandswahl am heutigen Tag gipfelte.

Eine zweite Rebellenfront scheint ihres bisherigen Zampanos überdrüssig zu sein.

Und nachdem diese Vorstandswahl schon wieder zur Farce zu verkommen drohte, zogen sechs Flieger aus verschiedenen Airlines (darunter Mitglieder des zur Zeit als Vorstand agierenden Kreises) die Notbremse.

Die Wahl wurde per Gerichtsbeschluss verboten.

Die nächsten Tage werden zeigen, ob sich die Ära Vorwerk tatsächlich ihrem Ende zuneigt, oder ob nur ein kleines Strohfeuer aufgeflammt ist.




Erbitterter Posten-Streit

So lautet die Überschrift eines Artikels bei "spiegel.de".

Die Verfasserin, Dinah Deckstein, lässt am selbsternannten ufo-Vorstand kein gutes Haar.

"Hauptberuf Kabinen-Vorarbeiter bei der Lufthansa" ist sicherlich eine der kürzesten Zusammenfassung aller Vorwerkschen Fähigkeiten.


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Oder hier als .pdf-Dokument:

SPIEGEL-Artikel


Die letzte Chance für ein Miteinander in der Kabine,

wenn bei den UFO-Vorstandswahlen Menschen gewählt werden, die für Aussöhnung stehen!

Zur Erinnerung:

    · seit November 2003 ist UFO im rechtsfreien Raum ohne wirksamen Vorstand
    · 2300 Unterschriften von UFO-Mitgliedern zur Einberufung einer Mitgliederversammlung wurden vom   UFO- Vorstand ignoriert
    · über 30 UFO Aktivisten wurden vom Vorstand ausgeschlossen
    · zwei Tarifkommissionen wurden hinausgeworfen
    · bei drei Airlines ist UFO als Verhandlungspartner seitdem nicht mehr erwünscht
    · mehr als 3000 Mitglieder haben die UFO verlassen...


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Offener Brief

Bereits im Beitrag vom 22.4.06 zum Thema "ufo-Neuwahlen" haben wir einen offenen Brief von ufo-Mitgliedern veröffentlicht.

Hier nochmal der direkte Link:


Offener Brief


Vorstandswahlen bei ufo!

Kaum sind zweieinhalb Jahre vorüber...

Es war einerseits zu erwarten, aber andererseits auch wieder nicht:

ufo macht eine Mitgliederversammlung... Einziger Tagesordnungspunkt: Neuwahl eines elfköpfigen Vorstands.


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Antrag auf Notvorstand zurückgezogen

Es bleibt spannend! Nachdem in der letzten Woche beim Amtsgericht Groß-Gerau von und für ufo ein Notvorstand beantragt wurde, gibt es nun eine neue Variante, um sich im Amte zu halten.


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ufo beantragt Notvorstand

Mirco A. Vorwerk, zur Zeit als ufo-Vorsitzender agierend, hat beim Amtsgericht Groß-Gerau die Einsetzung eines Notvorstandes beantragt.


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IATA sieht dunkle Wolken

Giovanni Bisignanis, Genreladirektor der International Air Transportation Association, malte ein düsteres Szenario. Das berichtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).


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Neuer Investor für Aero Flight?

Laut Zeitungsberichten hat die isländische Avion-Gruppe vor, in eine neu gegründete Gesellschaft einige Vermögenswerte des insolventen Ferienfliegers zu übernehmen. Beim LBA soll eine neue Betriebsgenehmigung beantragt werden.


Licht ins Dunkel

Offener Brief eines Kabinekollegen der CLH, gerichtet an alle Flugbegleiter in Deutschland

Licht ins Dunkel


Falschdarstellung

Durch die Darstellung auf der ufo-Homepage hat der dort zur Zeit als Vorstand agierende Personenkreis um Mirco A. Vorwerk eine gewisse Unkenntnis über das tatsächliche Urteil des Oberlandesgerichts erkennbar werden lassen.

Nicht nur ihm, sondern auch interessierten Lesern unserer Seite möchten wir das tatsächliche Urteil deshalb nicht vorenthalten:

Urteil OLG 2005

Aufgrund einiger Nachfragen haben wir das Urteil des Landgerichts Darmstadt aus dem Jahre 2004 ebenfalls eingefügt.

Sie erhalten es hier

Urteil LG Darmstadt 2004

ufo ohne Vorstand

Das Oberlandesgericht Darmstadt hat in seiner Sitzung vom 06. Oktober 2005 das Urteil des Landgerichts Darmstadt vom 27. September 2004 bestätigt und ging in seinen Begründungen der Unwirksamkeit der UFO-Vorstandswahl sogar noch über die vorinstanzliche Kammer hinaus.


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